"I don't wanna
be the girl, who has to fill the silence....
the quiet scares
me, 'cause it screams the truth."
= "Ich möchte
nicht die jenige sein, die die Stille füllen/das Schweigen brechen
muss... diese Ruhe macht mir Angst, denn sie schreit die
Wahrheit heraus."
Ein
interessanter Satz, den P!nk da macht. Diese Wendung gibt es auch
im Deutschen: Eine drückende Stille, das Schweigen wurde
erdrückend
Es geht darum,
dass sie nicht mehr weiß wer sie ist und auf der Suche nachdem ist,
was sie einmal war. Sie weiß genau, was sie verloren hat, was
anders ist, aber sie bekommt es nicht zurück. Sie fühlt sich einsam
und allein.
Können wir
wirklich Stille als ZU LAUT empfinden? Ich denke ja, wenn keine
Geräusche mehr um uns sind, beschleunigen sich unsere Gedanken,
Gedanken an die wir vielleicht gar nicht denken wollen. Wir haben
Angst, diesen Problemen gegenüber zu treten, darum machen wir die
Musik an, oder setzen Gespräche fort. Keiner mag es lange Zeit
Jemandem gegenüber zu sitzen, nichts zu tun zu haben und schweigen
zu müssen, es fühlt sich komisch an. (Beispielsweise in einem
Zug)
Warum haben dann
fast alle Leute ständig ihre MP3-Player an? Macht Musik auf
irgendeine Art süchtig? Oder machen Geräusche süchtig?
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