Home Blog erstellt am: : 10/11/07 Zuletzt aktualisiert : 17/10/11 18:51 / 161 veröffentlichte Einträge

Das Licht im Leben  Verfasst: Donnerstag, den 29. Januar 2009 20:05

Blog von silberengel : Ein Blick in graue Augen, Das Licht im Leben

Du bist mein Licht,

dass was mich plötzlich zum Lächeln bringt.

Auf einmal ändert sich die Welt für mich,

ich sehe alles strahlend und freue mich an Kleinigkeiten,

weil du mein Herz zum Klingen bringst,

weil du eine Saite in mir zum Vibrieren bringst,

die die Welt schöner macht,

du weckst den Optimisten in mir.

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ღ Der Unterschied ღ  Verfasst: Sonntag, den 25. Januar 2009 20:13

Männer denken anders, als Frauen.

Des einen Freud, des andern Grauen.

 

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lebendiges Lachen  Verfasst: Donnerstag, den 22. Januar 2009 21:56

Blog von silberengel : Ein Blick in graue Augen, lebendiges Lachen

Im Herzen trage ich eine Sehnsucht,

ein unbändiger Drang zur Flucht,

zur Flucht nach vorn,

will Rennen durch Felder voll Korn,

will durch Mohnblumen tanzen und springen,

will wild lachen und laute Lieder singen.

Doch das mach ich nicht allein!

Du musst bei mir sein!

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Unerträgliche Ruhe?  Verfasst: Montag, den 19. Januar 2009 19:43

"I don't wanna be the girl, who has to fill the silence....

the quiet scares me, 'cause it screams the truth."

= "Ich möchte nicht die jenige sein, die die Stille füllen/das Schweigen brechen muss...  diese Ruhe macht mir Angst, denn sie schreit die Wahrheit heraus."

Ein interessanter Satz, den P!nk da macht. Diese Wendung gibt es auch im Deutschen: Eine drückende Stille, das Schweigen wurde erdrückend

Es geht darum, dass sie nicht mehr weiß wer sie ist und auf der Suche nachdem ist, was sie einmal war. Sie weiß genau, was sie verloren hat, was anders ist, aber sie bekommt es nicht zurück. Sie fühlt sich einsam und allein.

Können wir wirklich Stille als ZU LAUT empfinden? Ich denke ja, wenn keine Geräusche mehr um uns sind, beschleunigen sich unsere Gedanken, Gedanken an die wir vielleicht gar nicht denken wollen. Wir haben Angst, diesen Problemen gegenüber zu treten, darum machen wir die Musik an, oder setzen Gespräche fort. Keiner mag es lange Zeit Jemandem gegenüber zu sitzen, nichts zu tun zu haben und schweigen zu müssen, es fühlt sich komisch an. (Beispielsweise in einem Zug)

Warum haben dann fast alle Leute ständig ihre MP3-Player an? Macht Musik auf irgendeine Art süchtig? Oder machen Geräusche süchtig?

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Erinnerungen  Verfasst: Sonntag, den 18. Januar 2009 12:30

Blog von silberengel : Ein Blick in graue Augen, Erinnerungen

Erinnerungen an eine andre Zeit,

sie leben in mir, handeln von Einsamkeit,

von Enttäuschungen und Schmerzen,

von vielen Tränen und gebrochenen Herzen.


Doch sie sind nicht länger hier,

ein neues Licht glüht jetzt in mir.

Das Alte ist ab jetzt Vergangenheit,

es schlägt nun um, in Heiterkeit.

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